Erste Schritte
Vom leeren Projekt bis zur fertigen Auswertung in 10 Minuten.
Hier steht der ganze Weg, Schritt für Schritt.
Projekt anlegen
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Hallenplan hochladen
PDF, SVG, PNG oder JPEG, bis 25 MB. Bei mehrseitigen PDFs wählst du die Seite. Der weiße Hintergrund fällt weg, und übrig bleibt der Grundriss, auf dem du zeichnest.
Lieferdaten aus Excel laden
Deine Excel-Tabelle mit Quelle, Senke und Menge hochladen. Fehlerhafte oder unvollständige Zeilen werden klar gekennzeichnet und mit Zeilennummer sowie Fehlergrund aufgelistet.
So muss deine Tabelle aussehenEine Excel-Arbeitsmappe mit einem Tabellenblatt für die Lieferdaten und optional einem zweiten Tabellenblatt für Stücklisten. Die Vorlage kannst du direkt herunterladen und mit deinen eigenen Daten befüllen.
| Quelle | Senke | Material | Materialbezeichnung | Endprodukt | Stück pro Ladungsträger | Ladungsträger | Transportart | Ladungsträger pro Fahrt | Menge M1 | Menge M2 | Menge M3 | Menge … |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Wareneingang | Rohmateriallager | A1001 | Aluprofil 40x40 | 11223 | 500 | Gitterbox | Stapler | 2 | 1200 | 1100 | 1250 | … |
| Rohmateriallager | CNC Maschine 1 | A1001 | Aluprofil 40x40 | 11223 | 500 | Gitterbox | Stapler | 2 | 900 | 950 | 1000 | … |
| CNC Maschine 1 | Montageanlage 1 | B2001 | Frästeil Gehäuse | 11223 | 100 | Palette | Routenzug | 4 | 800 | 780 | 810 | … |
| … | … | … | … | … | … | … | … | … | … | … | … | … |
Was du zu diesem Blatt wissen musst:
- Eine Zeile ist eine Transportbeziehung: ein Material, von einem Standort zu einem anderen.
- Pflicht sind drei Spalten: Quelle, Senke und Menge. Reihenfolge und Schreibweise sind frei, gesucht wird am Namen der Spalte.
- Die Namen in Quelle und Senke müssen auf dem Hallenplan als Standort vorkommen, sonst findet die Auswertung für diese Zeile keinen Weg.
- Freiwillige Spalten schalten mehr frei: Material und Endprodukt die Filter, Stück je Ladungsträger und Ladungsträger je Fahrt die Kennzahlen zu Transporteinheiten, Fahrten und Transportstrecke.
- Heißt die Mengenspalte „Menge M1", „Menge M2" …, entsteht daraus die Zeitachse; was hinter dem Wort steht, wird der Name des Zeitraums.
| Endprodukt | Endproduktbezeichnung | BOM-Ebene | Komponente | Komponentenbezeichnung | Einsatzmenge | Übergeordnete Komponente |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 11223 | Panel Vision | 1 | B2001 | Frästeil Gehäuse | 1 | — |
| 11223 | Panel Vision | 2 | A1001 | Aluprofil 40x40 | 4 | B2001 |
| … | … | … | … | … | … | … |
Was du zu diesem Blatt wissen musst:
- Eine Zeile ist ein Bauteil in einem Endprodukt.
- Pflicht sind drei Spalten: Endprodukt, BOM-Ebene und Komponente.
- Die BOM-Ebene sagt, wie tief ein Teil sitzt: 1, 2, 3 … Die Spalte „Übergeordnete Komponente" sagt, woran es hängt; fehlt sie, hängt jedes Teil direkt am Endprodukt.
- Die Einsatzmenge ist freiwillig und liefert den Vergleich zwischen dem, was verbaut sein sollte, und dem, was laut Lieferdaten ankam.
- Die Materialnummern sind dieselben wie im ersten Blatt; darüber finden die beiden Tabellen zueinander.
Alle Spalten und was sie bewirken
- QuellePflicht
- Der Standort, an dem die Fahrt beginnt; der Name muss genauso auf dem Hallenplan stehen.
- SenkePflicht
- Der Standort, an dem die Fahrt endet; auch dieser Name muss genauso auf dem Hallenplan stehen.
- Material
- Die Materialnummer des transportierten Teils, aus der die Auswertung den Materialfilter baut.
- Materialbezeichnung
- Die Bezeichnung zur Materialnummer, damit im Filter Klartext statt Ziffern steht.
- Endprodukt
- Die Materialnummer des Endprodukts, zu dem diese Fahrt gehört; sie trennt ein Teil, das in mehreren Produkten steckt.
- Stück pro Ladungsträger
- Wie viele Stück in einen Ladungsträger passen, woraus die Auswertung Transporteinheiten statt Stückzahlen rechnet.
- Ladungsträger
- Die Art des Ladungsträgers wie Gitterbox, Palette oder Gestell, die als eigener Filter erscheint.
- Transportart
- Das eingesetzte Transportmittel wie Stapler, Routenzug oder Handwagen, das als eigener Filter erscheint.
- Ladungsträger pro Fahrt
- Wie viele Ladungsträger auf eine Fahrt gehen, woraus die Auswertung Fahrten und Transportstrecke rechnet.
- MengePflicht
- Die transportierte Stückzahl; heißt die Spalte „Menge M1", „Menge M2" …, wird der Teil hinter dem Wort zum Namen eines Zeitraums.
- EndproduktPflicht
- Die Materialnummer des fertigen Produkts, zu dem diese Stücklistenzeile gehört.
- Endproduktbezeichnung
- Die Bezeichnung des fertigen Produkts im Klartext.
- BOM-EbenePflicht
- Wie tief das Bauteil im Produkt sitzt, gezählt ab 1 für die oberste Ebene.
- KomponentePflicht
- Die Materialnummer des Bauteils, dieselbe Nummer wie im Blatt „Lieferdaten".
- Komponentenbezeichnung
- Die Bezeichnung des Bauteils im Klartext.
- Einsatzmenge
- Wie viele Stück des Bauteils in einem Stück des Endprodukts stecken.
- Übergeordnete Komponente
- Die Materialnummer des Teils, an dem dieses Bauteil hängt; ohne diese Spalte hängt jedes Bauteil direkt am Endprodukt.
Maße eingeben
Breite und Länge der Halle in Metern festlegen. So erhält der Hallenplan einen Maßstab und Shopfloor Wizard kann Distanzen sowie darauf basierende Auswertungen korrekt berechnen.
Bereiche einzeichnen
Hallenabschnitte einzeichnen: Wareneingang, Fertigung, Versand. Bereiche sind reine Kennzeichnung – sie helfen dir beim Lesen des Plans und helfen bei der Zuordnung.
Fahrwegflächen einzeichnen
Fahrwege als Flächen mit ihrer tatsächlichen Breite im Hallenplan einzeichnen. Die passende Mittellinie wird automatisch erzeugt und dient später als Grundlage für die Materialflussberechnung.
Standorte setzen
Quellen und Senken direkt als Standorte im Hallenplan platzieren. So werden Start- und Zielpunkte der Materialflüsse eindeutig im Layout verortet.
Standortgrößen kacheln
Stellflächen einfach mit dem Pinsel direkt im Hallenplan einzeichnen. Die Kachelgröße bestimmt dabei den Detailgrad – klein für präzises Arbeiten, größer für schnelle Planungen.
Materialfluss einzeichnen
Innerbetriebliche Verbindungen direkt im Hallenplan einzeichnen. Sobald sie an das Fahrwegnetz angeschlossen sind, ermittelt das Werkzeug automatisch den passenden Weg zum Ziel. Ein grüner Haken zeigt, welche Verbindungen korrekt mit dem Netz verbunden sind.
Auswertung öffnen
Die Visualisierungen zeigen dir, wie sich Material durch deine Halle bewegt und welche Bereiche oder Wege besonders stark genutzt werden.
